Die Albert-Moeschinger-Stiftung wurde im Frühjahr 2026 aufgelöst. Rechtsnachfolgerin ist die Universitätsbibliothek Basel.
Stiftung
Der künstlerische Nachlass von Albert Moeschinger liegt in der Universitätsbibliothek Basel. Er umfasst die meisten handschriftlichen und gedruckten Partituren und die greifbaren Tonträger mit Interpretationen seiner Werke. Von den Partituren können in der Universitätsbibliothek Basel gegen Gebühr Kopien zu Studienzwecken angefordert werden. Die Tonträger sind digitalisiert und können als CD in der Bibliothek oder über den interbibliothekarischen Leihverkehr ausgeliehen werden. Sämtliche Partituren und Tonträger sind im Bibliothekskatalog IDS Basel/Bern nachgewiesen.
In Form einer Chronik geht das Buch von Helene Ringgenberg dem Leben des Basler Komponisten Albert Moeschinger (1897-1985) nach, einem Leben ausserhalb der Konventionen. Es lässt den Leser teilhaben am Weg dieses Eigenwilligen, Phantasiebegabten, der vom stetigen Verlangen erfüllt war, sich in Tönen auszudrücken. Die Zitate aus seinem umfangreichen Briefwechsel lassen seinen Weg unmittelbar verfolgen. Sie geben Einblick nicht nur in die aussergewöhnlichen Lebensumstände des Menschen Moeschinger, sondern auch in die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte seiner Kompositionen.
Helene Ringgenberg: Albert Moeschinger. Biografie, Müller & Schade, Bern 2007, ISBN 978-3-905760-00-2

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